Voigtländer Nokton asphärisch 1,2/40 mm Nikon Z-Mount, schwarz
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Produktinformationen "Voigtländer Nokton asphärisch 1,2/40 mm Nikon Z-Mount, schwarz"
Das Voigtländer Nokton asphärisch 1,2/40 mm für Nikon Z-Mount ist ein bewusst analoges Werkzeug für Fotografen, die volle manuelle Kontrolle über Schärfe und Tiefe wollen. Mit Maximalblende f/1.2, einem Ganzmetall-Tubus und nur 315 g Gewicht verbindet es außergewöhnliche Lichtstärke mit einer Kompaktheit, die kein autofokussierendes f/1.2-Objektiv erreicht.
Als Voigtländer-Händler beraten wir dich bei Foto-Weber in Würzburg persönlich – Schustergasse 5.
Voigtländer Nokton – Tradition des präzisen Manuell-Fokus-Objektivs
Voigtländer ist eine der ältesten Objektivmarken der Welt – heute produziert von Cosina in Japan, aber konsequent auf die Tradition handwerklicher Präzisionsoptik ausgerichtet. Die Nokton-Serie steht innerhalb des Voigtländer-Sortiments für besonders lichtstarke Festbrennweiten mit manueller Fokussierung. Nokton-Objektive sind keine Kompromisslösung – sie richten sich an Fotografen, die Manuell-Fokus nicht als Einschränkung, sondern als bewusste Entscheidung für mehr Kontrolle und ein handwerklicheres Arbeiten verstehen.
Warum überhaupt ein MF-Objektiv an einer modernen Nikon Z-Kamera?
Das ist die berechtigte Frage. Die Antwort liegt in dem, was MF-Objektive können, was AF-Gläser nicht können – oder nicht so gut: vollständige, bewusste Kontrolle über die Schärfeebene ohne dass ein Algorithmus entscheidet, was scharf sein soll. Bei Porträts mit f/1.2, wo die Schärfentiefe wenige Zentimeter beträgt, ist das kein Nachteil – es ist der Punkt. Wer ein Auge scharf stellen will und das andere nicht, wer die Schärfe gezielt auf eine Textur legen will statt auf ein Gesicht, und wer langsamer und konzentrierter fotografieren will, greift zum MF-Objektiv.
Dazu kommt: Das Voigtländer Nokton 40 mm F/1.2 kommuniziert vollständig mit der Nikon Z-Kamera – EXIF-Daten, kamerainterne Bildstabilisierung (3-Achsen IBIS) und drei Fokussierhilfen (Fokuspunkt-Farbwechsel, Focus Peaking, Vergrößerungstaste) stehen zur Verfügung. Das manuelle Objektiv wird so von der Kamera optimal unterstützt, ohne den Fokus selbst zu übernehmen.
40 mm – zwischen 35 und 50, und genau deshalb interessant
40 mm ist eine unterschätzte Brennweite. Sie liegt zwischen dem weitwinkligen Charakter der 35 mm und der klassischen Normalbrennweite bei 50 mm – und vereint das Beste aus beiden: etwas mehr räumliches Umfeld als ein 50er, etwas mehr Kompression und natürlichere Proportionen als ein 35er. Viele Fotografen, die 35 mm zu weit und 50 mm zu eng finden, entdecken in 40 mm ihre ideale Brennweite. Der Bildwinkel von 54,8° entspricht in etwa dem menschlichen Sehfeld – Aufnahmen wirken besonders natürlich und unverstellt.
f/1.2 mit asphärischen Elementen – Lichtstärke ohne Abbildungsfehler
Die Maximalblende f/1.2 liefert eine Lichtstärke, die selbst unter schwierigsten Bedingungen – Kerzenlicht, Dämmerung, schwach beleuchtete Innenräume – saubere Aufnahmen ohne hohes ISO-Rauschen ermöglicht. Die optische Konstruktion mit 8 Linsen in 6 Gruppen, davon zwei doppelseitig asphärische Elemente, kontrolliert die bei f/1.2 sonst typischen sphärischen Aberrationen und Farbfehler. Das Ergebnis ist auch bei offener Blende ein scharfes Zentrum mit charakteristischem, nicht hartem Übergang in die Unschärfe – ein Bokeh-Charakter, den viele Fotografen dem klinisch-korrekten AF-Objektiv vorziehen.
Die 10-lamellige Irisblende mit runder Öffnung sorgt für ein besonders weiches, gleichmäßiges Bokeh – auch bei abgeblendeten Werten bleibt die Blendenöffnung nahezu kreisrund.
Ganzmetall-Tubus, 315 g – kompakter als jedes vergleichbare AF-Objektiv
Der vollständig aus Metall gefertigte Objektivtubus ist sowohl Qualitätsmerkmal als auch praktischer Vorteil: Er überträgt keine Erschütterungen durch Kunststoffverformungen und bleibt auch bei häufigem Einsatz dauerhaft präzise in Fokusring-Mechanik und Blendenring. Mit ca. 315 g und nur 53,9 mm Länge ist das Nokton 40 mm F/1.2 dabei erstaunlich kompakt – kein vergleichbares autofokussierendes f/1.2-Vollformat-Objektiv erreicht diese Abmessungen. Am Nikon Z-Gehäuse entsteht ein ausgewogenes, handliches Setup.
Elektronische Kontakte und Fokussierhilfen – vollständige Kameraintegration
Trotz manuellem Fokus ist das Nokton 40 mm F/1.2 keine reine Altglas-Erfahrung: Über die elektronischen Kontakte überträgt es Brennweite, Blende und Fokusabstand als EXIF-Daten an die Kamera. Die kamerainterne Bildstabilisierung (3-Achsen IBIS) wird aktiviert und gleicht Verwackler aus – gerade bei f/1.2 und manuellem Fokus ein wichtiger Sicherheitspuffer. Drei Fokussierunterstützungsfunktionen stehen zur Verfügung:
- Fokuspunkt-Farbwechsel: Der Fokusrahmen wechselt die Farbe, wenn das gewählte Motiv scharf ist
- Focus Peaking: Scharfe Kanten werden farbig hervorgehoben
- Vergrößerungstaste: Ausschnitt-Zoom für präzise Feinfokussierung
Für wen ist das Voigtländer Nokton 40 mm F/1.2 für Nikon Z geeignet?
- Porträt- und Charakterfotografen: f/1.2 Bokeh mit bewusster Schärfekontrolle statt AF-Algorithmus
- Available-Light- und Reportagefotografen: maximale Lichtausbeute in unkontrollierbaren Lichtsituationen
- Fotografen, die entschleunigt und konzentriert arbeiten wollen: MF erzwingt mehr Aufmerksamkeit für Bildaufbau und Moment
- Nikon Z-Nutzer, die ihr System um ein kompaktes f/1.2 erweitern wollen ohne das Gewicht eines AF-Equivalents
- Filmfotografen, die digital arbeiten: der Charakter erinnert an klassische Objektivoptiken der analogen Ära
- Street- und Reisefotografen: 315 g und kompakte Abmessungen für unauffälliges Shooting
Kompatible Nikon Z-Kameras und Mindest-Firmware
- Nikon Z 6 – Firmware v3.4 oder höher
- Nikon Z 7 – Firmware v3.4 oder höher
- Nikon Z 5 – Firmware v1.2 oder höher
- Nikon Z 50 – Firmware v2.2 oder höher
- Nikon Z 6II – Firmware v1.3 oder höher
- Nikon Z 7II – Firmware v1.3 oder höher
- Nikon Z 9 – Firmware v1.0 oder höher
- Nikon Z 30 – Firmware v1.0 oder höher
- Nikon Z fc – Firmware v1.0 oder höher
Für optimale Funktionalität immer die aktuellste Firmware verwenden. Ältere Versionen können einzelne Funktionen einschränken.
Technische Daten
- Brennweite: 40 mm
- Lichtstärke: f/1.2
- Kleinste Blende: f/22
- Optischer Aufbau: 8 Linsen in 6 Gruppen (2× doppelseitig asphärisch)
- Irisblende: 10 Lamellen (runde Öffnung)
- Bildwinkel: 54,8°
- Naheinstellgrenze: 0,30 m
- Fokussierung: manuell
- Elektronische Kontakte: ja (EXIF, IBIS-Unterstützung, Fokussierhilfen)
- Gehäuse: Ganzmetall
- Filtergewinde: 58 mm
- Durchmesser × Länge: ca. 67,7 × 53,9 mm
- Gewicht: ca. 315 g
- Objektivanschluss: Nikon Z-Mount
- EAN / Artikelnummer: 4002451006750
Lieferumfang
- Voigtländer Nokton asphärisch 1,2/40 mm Objektiv (schwarz)
- Objektivdeckel (vorne)
- Rückdeckel
- Gegenlichtblende
Voigtländer Nokton 40 mm F/1.2 Nikon Z kaufen bei Foto-Weber Würzburg
Du möchtest das Voigtländer Nokton 1,2/40 mm für Nikon Z in Würzburg kaufen oder es an einer unserer Nikon Z-Kameras ausprobieren? Bei Foto-Weber in der Schustergasse 5 führen wir Voigtländer-Objektive und können dir den Unterschied zwischen manuellem und autofokussierendem Arbeiten live zeigen. Ruf an: 0931 13114.
| Anwendung: | People & Portrait, Street |
|---|---|
| Sensorgröße: | Vollformat |
Voigtländer Nokton – Tradition des präzisen Manuell-Fokus-Objektivs
Voigtländer ist eine der ältesten Objektivmarken der Welt – heute produziert von Cosina in Japan, aber konsequent auf die Tradition handwerklicher Präzisionsoptik ausgerichtet. Die Nokton-Serie steht innerhalb des Voigtländer-Sortiments für besonders lichtstarke Festbrennweiten mit manueller Fokussierung. Nokton-Objektive sind keine Kompromisslösung – sie richten sich an Fotografen, die Manuell-Fokus nicht als Einschränkung, sondern als bewusste Entscheidung für mehr Kontrolle und ein handwerklicheres Arbeiten verstehen.
Warum überhaupt ein MF-Objektiv an einer modernen Nikon Z-Kamera?
Das ist die berechtigte Frage. Die Antwort liegt in dem, was MF-Objektive können, was AF-Gläser nicht können – oder nicht so gut: vollständige, bewusste Kontrolle über die Schärfeebene ohne dass ein Algorithmus entscheidet, was scharf sein soll. Bei Porträts mit f/1.2, wo die Schärfentiefe wenige Zentimeter beträgt, ist das kein Nachteil – es ist der Punkt. Wer ein Auge scharf stellen will und das andere nicht, wer die Schärfe gezielt auf eine Textur legen will statt auf ein Gesicht, und wer langsamer und konzentrierter fotografieren will, greift zum MF-Objektiv.
Dazu kommt: Das Voigtländer Nokton 40 mm F/1.2 kommuniziert vollständig mit der Nikon Z-Kamera – EXIF-Daten, kamerainterne Bildstabilisierung (3-Achsen IBIS) und drei Fokussierhilfen (Fokuspunkt-Farbwechsel, Focus Peaking, Vergrößerungstaste) stehen zur Verfügung. Das manuelle Objektiv wird so von der Kamera optimal unterstützt, ohne den Fokus selbst zu übernehmen.
40 mm – zwischen 35 und 50, und genau deshalb interessant
40 mm ist eine unterschätzte Brennweite. Sie liegt zwischen dem weitwinkligen Charakter der 35 mm und der klassischen Normalbrennweite bei 50 mm – und vereint das Beste aus beiden: etwas mehr räumliches Umfeld als ein 50er, etwas mehr Kompression und natürlichere Proportionen als ein 35er. Viele Fotografen, die 35 mm zu weit und 50 mm zu eng finden, entdecken in 40 mm ihre ideale Brennweite. Der Bildwinkel von 54,8° entspricht in etwa dem menschlichen Sehfeld – Aufnahmen wirken besonders natürlich und unverstellt.
f/1.2 mit asphärischen Elementen – Lichtstärke ohne Abbildungsfehler
Die Maximalblende f/1.2 liefert eine Lichtstärke, die selbst unter schwierigsten Bedingungen – Kerzenlicht, Dämmerung, schwach beleuchtete Innenräume – saubere Aufnahmen ohne hohes ISO-Rauschen ermöglicht. Die optische Konstruktion mit 8 Linsen in 6 Gruppen, davon zwei doppelseitig asphärische Elemente, kontrolliert die bei f/1.2 sonst typischen sphärischen Aberrationen und Farbfehler. Das Ergebnis ist auch bei offener Blende ein scharfes Zentrum mit charakteristischem, nicht hartem Übergang in die Unschärfe – ein Bokeh-Charakter, den viele Fotografen dem klinisch-korrekten AF-Objektiv vorziehen.
Die 10-lamellige Irisblende mit runder Öffnung sorgt für ein besonders weiches, gleichmäßiges Bokeh – auch bei abgeblendeten Werten bleibt die Blendenöffnung nahezu kreisrund.
Ganzmetall-Tubus, 315 g – kompakter als jedes vergleichbare AF-Objektiv
Der vollständig aus Metall gefertigte Objektivtubus ist sowohl Qualitätsmerkmal als auch praktischer Vorteil: Er überträgt keine Erschütterungen durch Kunststoffverformungen und bleibt auch bei häufigem Einsatz dauerhaft präzise in Fokusring-Mechanik und Blendenring. Mit ca. 315 g und nur 53,9 mm Länge ist das Nokton 40 mm F/1.2 dabei erstaunlich kompakt – kein vergleichbares autofokussierendes f/1.2-Vollformat-Objektiv erreicht diese Abmessungen. Am Nikon Z-Gehäuse entsteht ein ausgewogenes, handliches Setup.
Elektronische Kontakte und Fokussierhilfen – vollständige Kameraintegration
Trotz manuellem Fokus ist das Nokton 40 mm F/1.2 keine reine Altglas-Erfahrung: Über die elektronischen Kontakte überträgt es Brennweite, Blende und Fokusabstand als EXIF-Daten an die Kamera. Die kamerainterne Bildstabilisierung (3-Achsen IBIS) wird aktiviert und gleicht Verwackler aus – gerade bei f/1.2 und manuellem Fokus ein wichtiger Sicherheitspuffer. Drei Fokussierunterstützungsfunktionen stehen zur Verfügung:
- Fokuspunkt-Farbwechsel: Der Fokusrahmen wechselt die Farbe, wenn das gewählte Motiv scharf ist
- Focus Peaking: Scharfe Kanten werden farbig hervorgehoben
- Vergrößerungstaste: Ausschnitt-Zoom für präzise Feinfokussierung
Für wen ist das Voigtländer Nokton 40 mm F/1.2 für Nikon Z geeignet?
- Porträt- und Charakterfotografen: f/1.2 Bokeh mit bewusster Schärfekontrolle statt AF-Algorithmus
- Available-Light- und Reportagefotografen: maximale Lichtausbeute in unkontrollierbaren Lichtsituationen
- Fotografen, die entschleunigt und konzentriert arbeiten wollen: MF erzwingt mehr Aufmerksamkeit für Bildaufbau und Moment
- Nikon Z-Nutzer, die ihr System um ein kompaktes f/1.2 erweitern wollen ohne das Gewicht eines AF-Equivalents
- Filmfotografen, die digital arbeiten: der Charakter erinnert an klassische Objektivoptiken der analogen Ära
- Street- und Reisefotografen: 315 g und kompakte Abmessungen für unauffälliges Shooting
Kompatible Nikon Z-Kameras und Mindest-Firmware
- Nikon Z 6 – Firmware v3.4 oder höher
- Nikon Z 7 – Firmware v3.4 oder höher
- Nikon Z 5 – Firmware v1.2 oder höher
- Nikon Z 50 – Firmware v2.2 oder höher
- Nikon Z 6II – Firmware v1.3 oder höher
- Nikon Z 7II – Firmware v1.3 oder höher
- Nikon Z 9 – Firmware v1.0 oder höher
- Nikon Z 30 – Firmware v1.0 oder höher
- Nikon Z fc – Firmware v1.0 oder höher
Für optimale Funktionalität immer die aktuellste Firmware verwenden. Ältere Versionen können einzelne Funktionen einschränken.
Technische Daten
- Brennweite: 40 mm
- Lichtstärke: f/1.2
- Kleinste Blende: f/22
- Optischer Aufbau: 8 Linsen in 6 Gruppen (2× doppelseitig asphärisch)
- Irisblende: 10 Lamellen (runde Öffnung)
- Bildwinkel: 54,8°
- Naheinstellgrenze: 0,30 m
- Fokussierung: manuell
- Elektronische Kontakte: ja (EXIF, IBIS-Unterstützung, Fokussierhilfen)
- Gehäuse: Ganzmetall
- Filtergewinde: 58 mm
- Durchmesser × Länge: ca. 67,7 × 53,9 mm
- Gewicht: ca. 315 g
- Objektivanschluss: Nikon Z-Mount
- EAN / Artikelnummer: 4002451006750
Lieferumfang
- Voigtländer Nokton asphärisch 1,2/40 mm Objektiv (schwarz)
- Objektivdeckel (vorne)
- Rückdeckel
- Gegenlichtblende
Voigtländer Nokton 40 mm F/1.2 Nikon Z kaufen bei Foto-Weber Würzburg
Du möchtest das Voigtländer Nokton 1,2/40 mm für Nikon Z in Würzburg kaufen oder es an einer unserer Nikon Z-Kameras ausprobieren? Bei Foto-Weber in der Schustergasse 5 führen wir Voigtländer-Objektive und können dir den Unterschied zwischen manuellem und autofokussierendem Arbeiten live zeigen. Ruf an: 0931 13114.
RINGFOTO GmbH & Co. KG
Benno-Strauß-Straße 39
DE - 90763 Fürth
+49 911/65850
www.voigtlaender.de
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